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Azure DevOps Engineering: Von ClickOps zur Automatisierung

Mittelstufe
14 h
4.3 (93 Bewertungen)

Geplante Sessions

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Azure DevOps Engineering: Von ClickOps zur Automatisierung

Azure DevOps Engineering: Von ClickOps zur Automatisierung. Ein intensiver technischer Kurs, der Teams dabei unterstützt, von manuellen Vorgängen im Webportal zu einem vollständig automatisierten und sicheren Bereitstellungs-Flow zu wechseln.

Sie lernen, eine solide Grundlage basierend auf Best Practices der Branche aufzubauen, wobei ausschließlich Infrastructure as Code (IaC) und Pipeline as Code (YAML) verwendet werden.

Wir gehen reale alltägliche Herausforderungen an: vom Schutz des Main-Branches und der Eliminierung hartcodierter Passwörter bis hin zur Implementierung von Multi-Stage-Pipelines (Dev -> QA -> Prod).

Sammeln Sie sofort praktische Erfahrungen: ~70% des Kurses bestehen aus technischen Hands-on Labs, die direkt in den Azure DevOps- und Microsoft Azure-Plattformen durchgeführt werden.

Fähigkeiten, die Sie lernen werden

Infrastructure as Code (Bicep) YAML Pipelines Creation Branching Policies Setup Azure Container Registry Integrations Secrets Management mit Key Vault Multi-stage CD Deployments Azure Managed Identities Application Insights Observability

Curriculum

Tag 1: Version Control & Branching Strategies

  • Trunk-based development vs. GitFlow: Was wählen und warum?
  • Einrichtung von Branch Policies: Obligatorische Code Reviews, Verhinderung direkter Pushes in main
  • Lab: Konfiguration eines Repositories mit erweitertem Schutz für den Main-Branch und Integration in Azure Boards

Tag 1: Infrastructure as Code (IaC) in Azure

  • Einführung in Bicep (die moderne und native Microsoft-Alternative zu ARM Templates/Terraform)
  • Deklaration von Kernressourcen: Resource Groups, App Services, Storage Accounts
  • Lab: Schreiben der ersten Bicep-Datei und Deployment über die Azure CLI direkt aus dem Terminal

Tag 1: Continuous Integration (CI) mit Azure Pipelines

  • Der Übergang von Classic Pipelines zu YAML Pipelines (Pipeline as Code)
  • Anatomie einer YAML Pipeline: Triggers, Stages, Jobs, Steps; Microsoft-hosted vs. Self-hosted Agents
  • Lab: Erstellung einer YAML Pipeline, die Code kompiliert, Unit-Tests durchführt und ein Build Artifact veröffentlicht

Tag 1: Container Management (ACR)

  • Einführung in Containerization-Konzepte und Azure Container Registry (ACR)
  • Sicherung des Zugriffs auf Azure Container Registry-Instanzen
  • Lab: Erweiterung der zuvor erstellten CI Pipeline, um docker build und docker push automatisch in die ACR durchzuführen

Tag 2: Continuous Delivery (CD) & Multi-Stage Pipelines

  • Warum Deployments vorhersehbar sein und isolierte Umgebungen durchlaufen müssen (Dev -> QA -> Prod)
  • Konfiguration von Environments in Azure DevOps und Hinzufügen von Manual Approvals und Gates
  • Lab: Erstellung einer CD Pipeline, die automatisch die Infrastruktur (Bicep) und anschließend den Anwendungscode bereitstellt

Tag 2: Security, Identity & Secrets Management

  • Service Principals und Managed Identities: Wie sich Pipeline und Anwendung ohne hartcodierte Passwörter in Azure authentifizieren
  • Integration und sichere Verwaltung von Secrets mittels Azure Key Vault
  • Lab: Speicherung eines Connection Strings im Key Vault und dessen sichere Injektion während des Deployment-Prozesses

Tag 2: Observability (Monitoring & Logging)

  • Einführung in Azure Monitor, Log Analytics Workspaces und Application Insights
  • Effiziente Erfassung von Logs und Performance-Metriken aus bereitgestellten Anwendungen
  • Lab: Instrumentierung der Anwendung mit Application Insights und Erstellung automatischer Alarme basierend auf Metriken (z. B. CPU Usage > 80%)

Tag 2: Troubleshooting & Best Practices

  • Effiziente Debugging-Techniken, wenn eine YAML Pipeline fehlschlägt
  • Wiederverwendung von YAML-Code und Einhaltung des DRY-Prinzips durch die Nutzung von Templates
  • Q&A-Session: Lösung spezifischer technischer Probleme aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer

Optionale Module

Optional — Advanced Pipeline Migration

  • Strategien für die schrittweise Migration alter Classic UI Pipelines in das moderne Pipeline as Code (YAML) Format
  • Nutzung von Variable Groups und der Azure DevOps CLI zur Automatisierung der Plattformadministration

Kursablauf

  • Teil 1: 09:00–10:30
  • Pause: 10:30–10:45
  • Teil 2: 10:45–12:45
  • Mittagspause: 12:15–13:15
  • Teil 3: 13:15–15:15
  • Pause: 15:15–15:30
  • Teil 4: 15:30–17:30

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